Yakushimanum-Rhododendron
Die Kreuzung dieser Art wurde nach der japanischen Insel 'Yaku-Shima' benannt, dem einzigen Ort, wo die ursprüngliche Wildform wächst.
Ende der 40-iger Jahre hatte man begonnen die wilden Yakushimanum, die bekannt sind für ihren dicht gedrungen, langsamen Wuchs und eine hohe Sonnenverträglichkeit mit diversen großblumigen Hybriden, die man wegen ihrer extreme Winterhärte, Reichblütigkeit schätzte zu kreuzen, um so die Vorteile beider Gruppen zu vereinen. So entstanden die heute umgangssprachlichen 'Yakushimanum-Hybride' mit allen gewünschten Vorzügen ihrer Eltern.
Diese japanische Rhododendron-Art bietet heute außergewöhnlich viele Gestaltungsmöglichkeiten.
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