{"product_id":"grauheide","title":"Grauheide - Erica cinerea","description":"\u003ch2\u003eMit Grauheide Gartenflächen dauerhaft strukturieren\u003c\/h2\u003e\u003cp\u003eIn großzügig wiederholten Pflanzgruppen übernimmt Grauheide die bodennahe Ebene und bringt mit Blüten in Purpurrosa von Juni bis August Abwechslung in das Gesamtbild. In der botanischen Nomenklatur erscheint die Pflanze als Erica cinerea. Diese Einordnung hilft, Pflegeaufwand und gewünschte Flächenwirkung realistisch abzuschätzen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSeine Stärke spielt der Bestand in Heidegärten, niedrigen Gruppen und zwischen locker gesetzten Nadelgehölzen aus. Mehrere Exemplare derselben Sorte erzeugen ein ruhigeres Bild als viele voneinander isolierte Einzelpflanzen. Mit 5-8 pro m² entsteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen frühem Bodenschluss und ausreichendem Entwicklungsraum. Bis zum vollständigen Bodenschluss bleibt regelmäßiges Jäten wichtig, weil vorhandene Wurzelunkräuter auch durch spätere Beschattung nicht verschwinden. Nebenpflanzen sollten ähnliche Ansprüche an Licht und Boden besitzen, damit keine Art dauerhaft benachteiligt wird.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFür die Platzplanung sind 30 bis 40 Zentimeter Endhöhe und ungefähr 80 Zentimeter bis 1,2 Meter Breite ein verlässlicher Richtwert. Der Habitus ist niederliegend bis aufgerichtet; dadurch wirkt die Fläche je nach Pflanzabstand geschlossen oder bewusst locker. Mit rund 5 bis 15 Zentimeter Zuwachs im Jahr schließt sich die Pflanzung schrittweise. Die Laubfarbe Glänzend dunkelgrün prägt den Eindruck über einen großen Teil des Jahres. Als wintergrüne Pflanze verändert sie das Flächenbild im Jahreslauf entsprechend. Die Blüte fällt in den Zeitraum Juni bis August und erscheint in Purpurrosa.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003ePlanen Sie einen Gartenplatz mit Lichtverhältnissen von sonnig bis halbschattig ein und achten Sie auf einen Untergrund, der sandig bis sandig-lehmig und mäßig trocken ist. Der niedrige pH-Wert ist eine Voraussetzung: Rhododendronerde, Laubhumus und kalkarmes Wasser erleichtern die Kultur. Später wird nur bei längerer Trockenheit gewässert, während die Anwachsphase noch regelmäßige Kontrollen verlangt. Ist der Wurzelraum erschlossen, werden vorübergehend trockene Phasen gut überstanden. Das Pflanzloch sollte breiter als der Ballen, aber nicht unnötig tief sein; danach wird die Fläche kräftig angegossen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Pflege zielt auf dichte, junge Triebe; ein Schnitt tief ins alte, kahle Holz ist dagegen zu vermeiden. Für Schnittarbeiten bietet sich Februar und März an, sofern kein starker Frost angekündigt ist. Gedüngt wird sparsam mit einem für Heide- oder Moorbeetpflanzen geeigneten Produkt; kalkhaltige Volldünger sind ungünstig. Wintertrockenheit zeigt sich häufig erst im Frühjahr, daher sollte die Feuchte an frostfreien Tagen geprüft werden. Bei größeren Flächen lohnt es sich, zunächst eine kleine Probegruppe anzulegen und deren Entwicklung über eine Vegetationsperiode zu beobachten. Wer den Bestand in den ersten beiden Jahren aufmerksam begleitet, profitiert später von einer deutlich ruhigeren Pflege.\u003c\/p\u003e","brand":"Baumschule Garten","offers":[{"title":"10-15cm Topfballen (P 0,5)","offer_id":52493116637450,"sku":"31030001","price":4.6,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"url":"https:\/\/terra-pflanzenhandel.de\/products\/grauheide","provider":"terra-pflanzenhandel","version":"1.0","type":"link"}