Heckenpflanzen in beeindruckender Form & Farbe ↭

Heckenpflanzen sind die natürliche Begrenzung für Deinen Garten. Mit immergrünen Heckenpflanzen lassen sich das ganze Jahr über Sichtschutz und Raum für ihre Gartenbewohner wie Vögel und Igel schaffen. Hecken sind online preisgünstig zu kaufen, leicht zu schneiden und bieten eine schnellwachsende Begrenzung im Garten.

Je älter eine Hecke im Garten ist, umso schöner und dichter wird sie wachsen. Hecken können auf unterschiedliche Höhen geschnitten werden und passen sich so den unterschiedlichsten Ansprüchen an. Bei uns können sie online günstig ihre blühenden, immergrünen und sommergrüne Traumhecke kaufen und sich diese bequem in Ihren Garten liefern lassen

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Heckenpflanzen in beeindruckender Form & Farbe ↭

Heckenpflanzen sind die natürliche Begrenzung für Deinen Garten. Mit immergrünen Heckenpflanzen lassen sich das ganze Jahr über Sichtschutz und Raum für ihre Gartenbewohner wie Vögel und Igel schaffen. Hecken sind online preisgünstig zu kaufen, leicht zu schneiden und bieten eine schnellwachsende Begrenzung im Garten.

Je älter eine Hecke im Garten ist, umso schöner und dichter wird sie wachsen. Hecken können auf unterschiedliche Höhen geschnitten werden und passen sich so den unterschiedlichsten Ansprüchen an. Bei uns können sie online günstig ihre blühenden, immergrünen und sommergrüne Traumhecke kaufen und sich diese bequem in Ihren Garten liefern lassen

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Heckenpflanzen in beeindruckender Form & Farbe ↭

Heckenpflanzen sind hervorragend geeignet als natürliche und eindrucksvolle Grundflächenumrandung, als Zierpflanze in architektonischer Formgebung und je nach Größe als Sicht-, Schall-, Wind- und Staubschutz. Zusätzlich dienen Heckenpflanzen als natürliche Brutstätte und Lebensraum für Vögel, Igel und andere Tiere. Heckenpflanzen sind in der Regel äußerst robust und pflegeleicht. Sie sind schnittverträglich und lassen sich leicht in Form bringen. Je älter eine Hecke ist, umso ausgebildeter, dichter und prächtiger entfaltet sie sich. Hecken können auf unterschiedliche Höhen, in unterschiedliche Formen geschnitten werden und passen sich so den vielfältigsten Ansprüchen an. Bei unseren Heckenpflanzen haben sie die Wahl zwischen immergrünen und sommergrünen Hecken, die sich in imponierender Form- und Farbgebung, Blütenpracht und Duft sowie im Blattwerk unterscheiden.


Heckenpflanzen - Welche ist die Richtige für mich?
Oft ist man sich nicht sicher welche Heckenpflanze die richtige für den eigenen Garten ist. Dabei ist die Entscheidung, die "richtigen" Heckenpflanzen für sich zu finden, gar nicht so schwer. ;-)


Meine Hecke - Die Auswahl!
Die erste Entscheidung: Sollen die Heckenpflanzen auch im Winter Sichtschutz bieten? Soll die Hecke also eine Immergrüne Hecke oder sommergrüne Hecke sein?

Haben Sie sich für eine Heckenpflanzenart (immergrün oder sommergrün) entschieden?
Dann gehen Sie über die Links weiter zur Auswahl und finden weitere Hilfen um "Ihre" Heckenpflanze herauszufinden!


Heckenpflanzen-TIPP
Die sommergrünen Heckenpflanzen verlieren im Winter das komplette Laubkleid. Die einzige Ausnahme sind hier die Rotbuchen Hecken und die Blutbuchen Hecken (die auch zur Gattung der Rotbuche gehört!). Rotbuchen behalten das Laub auch im Winter - allerdings ist dies dann getrocknet am Stamm also nicht mehr grün, sondern kupferfarben. Hierdurch hat die Pflanze auch den Namen "Rotbuche" bekommen, obwohl das Sommerlaub grün ist. Die Blutbuche als Heckenpflanze hat im Sommer rotes Laub und im Winter die kupferfärbung.

 

 

Heckenpflanzen - Was gehört dazu? - Eine kurze Aufstellung!

Heckenpflanzen die Sichtschutz auch im Winter geben sind zum Beispiel:


Liguster Hecken - immergrün / wintergrün - 60-100 cm Zuwachs pro Jahr
(Thuja) Lebensbaum Hecken - immergrün - 40-60 cm Zuwachs pro Jahr
Smaragdlebensbaum Hecken - immergrün - 30-50 cm Zuwachs pro Jahr
Rotbuchen Hecken - getrocknetes Winterlaub - 60-100 cm Zuwachs pro Jahr
Blutbuchen Hecken - getrocknetes Winterlaub - 50-90 cm Zuwachs pro Jahr


Blütenhecken - prachtvolle Farben
Laub- und Blütenhecken locken im Frühjahr Vögel und Schmetterlinge an und bestechen durch die Vielfalt an Formen und Farben. Ob kräftiges Rot und Gelb, zartes Weiß oder beruhigendes Blau, Blüten-Heckenpflanzen sind immer ein Blickfang im Garten der dem Auge schmeichelt.


Dufthecken - ein Geschenk an die Sinne
Dufthecken (Sommerflieder oder Schneeball) sind ein Geschenk an die Sinne. Was gibt es schöneres als durch den Garten zu wandern und abwechselnd die Düfte von Flieder, Jasmin und Schneeball zu geniessen.


Praktische Verwendung von Heckenpflanzen
Die meisten Hecken dienen als Windschutz, Sonnenschutz oder Sichtschutz. Durch die große Auswahl an verschiedenen Heckenpflanzen, lassen sich aber die praktischen Vorteile gut mit dekorativen Eigenschaften verbinden.

 

Heckenpflanzen - der ideale Wind- und Sichtschutz
Heckenpflanzen bieten die natürliche Art Grenzen zu setzen. Durch die riesige Auswahl an verschiedensten Heckenpflanzen können Hecken fast jeden Verwendungsbedarf decken.

Sowohl geformte als auch freiwachsende Hecken können Struktur und Charakter eines Gartens positiv beeinflussen. Vor allem haben aber Heckenpflanzen als Sichtschutz, Windschutz oder Vogelnährgehölz eine praktische Bedeutung.
Hecken bieten im Gegensatz zu Zaunelementen eine lebendige Umgebung und einen natürlichen pflegeleichten Abschluss im Garten.
Immergrüne oder wintergrüne Hecken, als Konifere oder Laubgehölz sind freiwachsend und geschnitten auch im Winter ein dichter Sichtschutz.
Hecken sind ein ausgezeichneter Windschutz, da sie starke Luftströmiungen abbremsen und deren Auswirkungen abmildern. Im Gegensatz zu Zäunen und Mauern entstehen hinter Heckenpflanzen keine Turbulenzen. Dadurch bietet sich hinter diesen ein ruhiger und geschützter Platz der nur von einem leichten Luftstrom durchdrungen wird. Die Durchlässigkeit der Hecken ist je nach Art und Jahreszeit unterschiedlich. Eine dichtgeschnittene immergrüne Hecke wie zum Beispiel (Thuja occidentalis) ist im Winter deutlich weniger durchlässig als eine sommergrüne Heckenpflanzen wie zum Beispiel eine laubabwerfende Buchenhecke (Carpinus betulus).


Schutzwirkung
Eine mittelstark durchlässige Hecke mit 150 cm Höhe (z.B. Fagus sylvatica / Rotbuche im Winterlaub reduziert die Windgeschwindigkeit in 7,5 m Entfernung um 50%. (15 m ca. 25% und 25 m ca. 10%) Diese Schutzwirkung ist vor allem in windigen Lagen ein großer Vorteil, da auch winterharte Pflanzen von starken Winden in Mitleidenschaft gezogen werden können. Eine Hecke bietet somit allen Gartenbewohnern sehr viel Schutz.


Lärmschutz
Eine Hecke reduziert die Lärmemmission der Umwelt deutich. Im Gegensatz zu Mauern und Zäunen gelangt Lärm nicht über eine Reflektion der Schallwellen wieder zurück, sondern wird zum Grossteil von der Hecke "geschluckt".

Zierhecken
Für Hecken eignen sich viele in Form und Farbe, Größe und Struktur unterschiedliche immergrüne und sommergrüne Heckenpflanzen. Eine Hecke kann freiwachsend oder geformt auch Blüten oder Früchte tragen. Viele Zierhecken bieten eine bunte Farbenpracht, die sich über das ganze Jahr verteilen lässt. So kann mit Hamamelis in Sorten im Januar über Jasminum mit Blüte im Februar der Frühling eingeläutet werden. Die Monate März bis Mai bieten mit Forsythien, Schneeball und Heckenspiere eine reichhaltige Auswahl für das Einläuten der Sommerzeit. Hier blühen Heckenrosen, Sommerflieder und Sommerjasmin um zur Herbst und Winterzeit die Pracht an Liguster und Hartriegel abzugeben.
Zu allen Jahreszeiten können Vögel die vielfältigen Nistmöglichkeiten nutzen und erfreuen den Garten mit Leben.

z.B. Blütenhecken oder Naschhecken

 

 

Wissenswertes rund um die Hecke

Hecken - Schnitt / Rückschnitt

Wann darf ich meine Hecke schneiden?
Am besten für die Pflanze ist der Frühjahrs Schnitt bis Mitte März. Danach kommt der Sommer Schnitt bis Ende Juli.

In der Schutzzeit vom 1. März bis 30. September darf man seine Hecke nicht schneiden, laut dem Landesschutzgesetz. In dieser Zeit ist die Niest und Brutzeit der Vögel, die häufig in den Hecken leben. Bei bevorstehenden Schnittmaßnahmen sollte man die Hecke gründlich nach Nestern absuchen.
Die letzte Möglichkeit seine Hecke zu schneiden hat man von Mitte Oktober bis Anfang November. Dann sind die Pflanzen schon in der Ruhephase, was bedeutet das sie nicht mehr austreiben. Wenn Frost einsetzt sollte man seine Hecke nicht mehr schneiden, da sie sonst zu anfällig auf die Kälte reagiert und eingehen könnte.

Wie schneide ich meine Hecke?
Man sollte seine Hecke schneiden, damit sie weder zu hoch noch zu breit wird. Außerdem wird die Hecke dichter, wenn man sie schneidet. Dabei sollte man folgende Dinge beachten:Die Basis der Hecke sollte immer breiter sein als die Krone ( ein sogenannter Trapezschnitt), damit genug Licht in die Hecke eindringen kann.Wen man seine Hecke gerade schneidet, läuft man Gefahr das nicht genügend Licht in die Hecke eindringen kann, weswegen die Pflanze nicht neu austreiben kann und kahl wird. Wer seine Hecke trotzdem gerade haben möchte, sollte vorher mit einer Schnur eine Linie vorgeben. So wird die Hecke auch wirklich schön gerade. Ideal ist es die rechtwinkeligen Ecken einer Hecken abzurunden, denn auch dies schafft mehr Licht im inneren. Man sollte die Heckenschere immer parallel zur Hecke halten. Wenn man zu sehr mit der Spitze in die Hecke schneidet, können schnell unschöne Löcher entstehen. In sehr schneereichen Gebieten ist es zu empfehlen die Hecken oben spitz oder rund zu schneiden, denn so verhindert man das die Schnee Last die Hecke eindrückt.Wenn man seine Hecke schneidet sollte man dies nicht in der prallen Sonne tun, denn so werden die jungen Triebe freigelegt, welche dann schnell vertrocknen. Dabei sollte man beachten, dass jede Art von Hecke auch unterschiedlich geschnitten werde muss.

Immergrüne Heckenpflanzen:
Großblättrige Hecken sollte man am besten mit der Hand schneiden. Die elektrischen Heckenscheren verletzten zu viel andere Blätter. Dies sieht unschön aus und macht die Pflanze auch angreifbarer für Insekten. Große Triebe sollte man zu einer Blattachse zurück schneiden, denn so treibt sie schneller aus. Bei Koniferen kappt man die Haupttriebe. Es empfielt sich 15 cm unter der gewünschten Höhe die Krone zu schneiden. So hat die Pflanze noch ein wenig Spielraum für neue Austriebe und man hat trotzdem seine gewünschte Baumhöhe. Zu den Immergrünen Hecken gehören auch die Nadelgehölze. Bei dieser Art von Hecke ist Vorsicht geboten beim Schneiden. Hier sollte man wieder die Trapezform einhalten, aber man muss sehr sauber arbeiten. Denn wenn man sich hier verschneidet, verzeiht einem dies die Hecke nicht. Es dauert sehr lange bis Löcher oder andere Fehler wieder zu wachsen. Zudem sollte man dieser Hecke mindestens 1 Jahr Ruhe geben nach dem pflanzen und erst in dem 2 Standjahr mit dem schneiden beginnen, dann aber auch regelmäßig.

Sommergrüne Heckenpflanzen:
Diese Hecken sind ziemlich robust beim schneiden. Sie verzeihen einem Schnittfehler, da sie immer sofort nach wachsen egal wie tief man sie runter schneidet. Man sollte jedoch beachten, dass die Trapezform eingehalten wird. Am besten schneidet man von oben nach unten und zwar langsam, dann muss man am Ende weniger korrigieren.

Wie bringe ich meine Hecke wieder in Form?
Eine schöne Hecke wünscht sich eigentlich jeder. Doch manchmal ist dies nicht der Fall. Zum Beispiel sind alte und nicht gepflegte Hecken oft kein schöner Anblick. Doch für alte Hecken gibt es einen Trick wie man sie wieder in Form bekommt. Auch für Schnitt-Unfälle und dadurch entstandene Löcher gibt es einen Trick:

Schönheitskur für alte Hecken:
Zuerst muss man die Art der Hecken unterscheiden, denn diese 'Schönheitskur' verträgt nicht jede Hecke. Baumartige Hecken wie Hainbuchen sind sehr geeignet dafür, wiederum Nadelgehölze eher weniger, da oft Löcher vorkommen. Man darf die Flanken auch nur bis zum Nadelansatz zurück schneiden, denn Nadellose Triebstummel treiben nicht nach. Die einzige Ausnahme hierbei ist die Eibe. Sie kann man bis zum Stamm zurück schneiden.
Am besten im Frühjahr mit einer Astschere die Oberseite und einer der beiden Flanken alle Äste zurück schneiden. So können die Aststummel leichter Seitenverzweigungen aufbauen.
Nun sollte man 1 Jahr warten und die andere Flanke zurück schneiden. Durch diese Schrittweise Verjüngung verträgt die Pflanze diesen Rückschnitt wesentlich besser, da eine Seite immer Blätter hat. Dieser Trick benötigt allerdings Zeit, denn erst im Sommer fängt sie an wieder grün zu werden.

Löcher in Hecken schließen:
Kleine Löcher von Laubhecken wie von der Hainbuche schließen sich meistens von alleine, wenn sie genug Wasser und Licht haben.
Größe Lücken schließen sich aber nicht von alleine und deswegen muss man da ein bisschen nachhelfen. Wenn man eine Lücke beheben möchte, sollte man die angrenzenden Triebe auf einen Bambusstab waagerecht oder diagonal befestigen und über die Schadstelle führen. Dann sollte man noch die Treibspitzen kürzen, dann verzweigen sich die Pflanzen besser.

 

Heckenpflanzen düngen - ja oder nein?

Sollte ich Heckenpflanzen düngen? Wenn ja wann und was?
Wenn man die Pflanzen bekommt sollte man in der Regel nicht düngen, da die meisten Pflanzen gedüngt zu einem kommen und man sonst Gefahr läuft die Pflanze zu über düngen. Man sollte nur in Maßen düngen und auch nur in der Wachstumsphase der Pflanze. Diese ist von März bis Ende Juli beziehungsweise Anfang August. Wenn man später noch düngt wächst die Pflanze weiter und kann nicht ausreifen ( verholzen). Das bedeutet das die Pflanze neue und weiche Triebe bekommt die sehr empfindlich sind. Wenn es dann kühler wird oder die Pflanze sogar Frost abbekommt, stirbt sie ab.
Überdüngen schadet nicht nur der Pflanze sondern auch der Natur. Zum Beispiel gelangt Nitrat, dass nicht mehr von der Pflanze aufgenommen werden kann, ins Grundwasser und somit auch in unser Trinkwasser.
Grundsätzlich ist das „richtige“ düngen sehr wichtig für die Pflanze ebenso wie die richtige Bodenpflege. Diese ist nämlich entscheidend für die Wirkung des Düngemittels. Die Aktivität der Wurzeln verbessert sich durch eine gute Bodendurchlüftung, eine konstante Bodenfeuchtigkeit und die optimale Bodentemperatur.

Die verschiedenen Methoden
Kompost:
Reifer Kompost ist die Optimale Mischung aus Nährstoffen, Stickstoffen, Mineralien und Spurenelementen. Dieser kann leicht von der Pflanze aufgenommen werden und ist einfach zu verwerten. Die Pflanze wächst dadurch kräftiger, (das auf natürlichem Wege) ist gesund und widerstandsfähig gegen Krankheiten.
Im Frühling, wenn die Pflanze austreibt sollte man eine dünne Schicht (ca. 1 cm) Kompost auftragen und leicht einharken, jedoch nicht untergraben, da der Kompost sehr weich und unterschiedlich in der Nährstoffverteilung ist. Kompost ist deshalb nicht gut geeignet, um die Pflanze im Boden 'festzuhalten'. Bei Wind oder Sturm kippt die neu eingepflanzte pflanze leicht um und die feinen Wurzeltriebe brechen ab.

Organisch-mineralischer Volldünger:
Dieser Dünger lässt die Pflanze sehr schnell wachsen und ist günstig in jedem Baumarkt zu finden, z.B. als Spezialdünger für Ziergehölze. Man sollte jedoch bei solchen Düngern, egal ob man sich für die günstigere oder die teurere Variante entschieden hat, genau die Anweisung auf den Düngemitteln befolgen. Da diese Volldünger ziemlich hoch konzentriert sind, gilt hier nicht je mehr desto besser. Ganz im Gegenteil! Zu viel bewirkt nämlich das die Pflanze aufhört zu wachsen und letztendlich sogar eingeht.

Mineraldünger:
Mineraldünger ,auch 'Kunstdünger' genannt, enthält die Nährstoffe in reiner Form nämlich als Nährsalze, so das die Pflanze sie direkt aufnehmen kann. Dieser Dünger wirkt daher sehr schnell. Man muss aber beachten, dass man die Pflanze nicht über salzt, denn dann kann die Pflanze 'verbrennen' und schwere Schäden erleiden. Das Wasser von der Pflanze fließt dann nämlich in das konzentrierte Substrat und kann nicht von der Pflanze aufgenommen werden und somit vertrocknet die Pflanze trotz Wasser von innen.

Organischer Bodenhilfestoff:
Ein guter organischer Bodenhilfsstoff ist die Hornspäne oder das feinere Hornmehl. Dies hat den Vorteil, dass es die Pflanze nicht chemisch angreift, sondern organisch schonend fördert. Der Nachteil wiederum ist das die Nährstoffe in Hornspäne/-mehl gebunden sind und erst von kleinen Bakterien im Boden verwertbar gemacht werden müssen. Dies verlangsamt den Wachstumsprozess natürlich. Außerdem fehlt in Hornspäne/-mehl Kalium. Und da Stickstoff, Phosphat und Kalium zu den drei wichtigsten Nährstoffen zählen ist dies natürlich ein Nachteil. Kalium macht das Gewebe fest und widerstandsfähig gegen Krankheiten und Kälte. Fehlt Kalium wird das Gewebe mastig, weich und schwammig. Dadurch wird es schnell anfällig für Insekten und Krankheiten.

 

Weitere Informationen finden Sie in unseren Hilfe-Artikeln:

Heckenpflanzen - Auswahl & Bestellung

Worauf muss ich bei der Bestellung achten?
Bei der Bestellung von Heckenpflanzen sollte man sich folgende Fragen stellen:

Soll meine Hecke auch im Winter grün sein oder nur im Sommer Blätter tragen?
Wenn man auch im Winter Sichtschutz von seiner Hecke erwartet, sollte man sich für die Immergrüne Hecken entscheiden. Ist einem dies nicht wichtig, könnte man sich für die Sommergrüne Hecke entscheiden, denn diese verlieren im Winter ihr komplettes Laubkleid. Die einzigen Ausnahmen, bei den Sommergrünen Hecken, sind die Rotbuchen-Hecken und die Blutbuchen-Hecken. Die Rotbuche ist im Sommer grün und im Winter trocknen ihre Blätter und verfärben sich kupferfarben. Dadurch, dass die Rotbuche ihr Laub nicht verliert, bieten die getrockneten Blätter noch einen kleinen Sichtschutz. Die Blätter der Blutbuche sind im Sommer rot und verfärben sich ebenfalls kupferfarben im Winter.

Welche praktische Funktionen können Hecken haben?
Einer der Hauptfunktionen von Hecken ist natürlich der Sichtschutz. Eine Hecke ist eine tolle alternative zu Zäunen. Eine dicht gewachsene Hecke ist ein pflegeleichter und lebendiger Sichtschutz und eine natürliche Grenze im Garten. Zusätzlich ist eine Hecke ein guter Lärm-und Windschutz. Zum Beispiel entstehen hinter Zäunen und Mauern häufig kleine Turbulenzen bei starkem Wind. Eine Hecke wiederum lässt ein laues Lüftchen hindurch und bremst den Wind gleichzeitig ab. So hat man garantiert immer ein ruhiges, schattiges und relativ windstilles Plätzchen im Garten sicher.

Möchte ich mehr als nur eine Hecke?
Wenn man mehr als nur Schutz von seiner Hecke erwart, sind die Dufthecken und die Blütenhecken eine tolle Alternative und ein Genuss für die Sinne. Besonders das Auge kann sich an Blütenhecken erfreuen. Diese Art von Hecke gibt es in vielen verschiedenen Farben von kräftig rot bis zart blau. Die Dufthecken sind ein Geschenk für den Geruchssinn. Man kann zum Beispiel verschiedene Sorten an Gerüchen nebeneinander pflanzen und somit kombinieren. Der Spaziergang durch den Garten wird dann zur wahren Geruchsexplosion. Auch jeder Naturfreund kommt bei den Blütenhecken auf seine Kosten, denn nicht nur Menschen sind von diesen Hecken angetan. Im Frühjahr nisten gerne Vögel in Hecken und im Sommer ziehen solche Hecken Schmetterlinge magisch an.

Wie lang und hoch möchte ich meine Hecke pflanzen?
Bevor man Pflanzen bestellt sollte man sich für eine Pflanzengröße entschieden haben. So kann man sehen, wie viele Pflanzen man braucht. Je kleiner die Pflanzen desto mehr Pflanzen braucht man auf den laufenden Meter. Zum Beispiel braucht man bei einer Größe von 30-50 cm 5-6 Stück auf den laufenden Meter. Wiederum bei einer Größe von 1,75-2,00 m nur 1,5–2,5 Stück den laufenden Meter. Wobei die kleinen Pflanzen natürlich auch wesentlich günstiger sind als die großen Pflanzen.

Außerdem sollte man bedenken wie schnell man seine Hecke gerne zugewachsene hätte und wie hoch sie letztendlich sein sollte. Denn der Zuwachs ist von Art zu Art der Hecken unterschiedlich. Zum Beispiel hat eine Smaragdlebensbaum Hecke 30-50 cm Zuwachs pro Jahr aber wiederum eine Rotbuche hat 60-100 cm Zuwachs pro Jahr.

Wieviele Pflanzen brauche ich konkret?
Lieferung im Topfballen:

Pflanzenliefergröße bis 20cm 6-8 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 40cm 5-8 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 60cm 5-6 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 80cm 4-5 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 120cm 3-4 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 150cm 3 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 200cm 2-2,5 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 300cm 1,5-2 St. pro lfm

Lieferung im Containertopf:

Pflanzenliefergröße bis 40cm 4-5 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 60cm 3-4 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 80cm 3 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 100cm 2,5-3 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 150cm 2-2,5 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 200cm 1,5-2,5 St. pro lfm
Pflanzenliefergröße bis 300cm 1,5-2 St. pro lfm



Heckenpflanzen - Lieferung

Was mach ich nach der Lieferung der Heckenpflanzen?
Nach dem die Lieferung angekommen ist, sollte man als aller erstes die Kartons öffnen und die Pflanzen vorsichtig heraus nehmen. Wenn man die Ware nicht sofort einpflanzen kann, sollte man die Pflanzen auf jeden Fall kühl, schattig und windgeschützt aufbewahren. Ein Schuppen, eine Garage oder ein Keller wären ideal um die Pflanzen zu lagern. Bei der Wurzelware muss man täglich die Wurzeln anfeuchten. Sie dürfen jedoch nicht im Wasser stehen. Da die Wurzelware keinen Boden und somit keine Nährstoffe an seinen Wurzeln hat, sind diese lediglich 4 bis 5 Tage aufzubewahren. Die Topfware muss ebenfalls jeden Tag gegossen werden und darf nicht länger als 1 Stunde im Wasser stehen. Da die Topfware mit Erde und Nährstoffen versorgt ist, kann man diese 3 bis 4 Wochen lagern.

Wie pflanze ich die Heckenpflanzen ein?
Vor dem Pflanzen:
Bei der Topfware muss vor dem pflanzen der Plastiktopf entfernt werden. Dies geht am besten, wenn man den Topf vorher leicht mit den Fingern an drückt und somit lockert. Anschließend kann man den Topf leicht von dem Ballen abziehen.
Die Wurzelware sollte man vor dem einpflanzen eine halbe Stunde ins Wasser legen. Dadurch entweicht der Sauerstoff aus den Wurzeln und die Pflanze kann besser anwachsen.

Pflanzen:
Möchte man eine Hecke pflanzen müssen mehrere Pflanzen nebeneinander gesetzten werden und man muss einen Pflanzgraben ausheben. Dieser sollte etwa zweimal so breit und ebenso tief wie der Pflanzenballen breit ist. Zuerst sollte man die Erde gut auflockern und fremde Wurzelreste und Steine sowie andere Fremdkörper entfernen. Außerdem sollte man beachten, dass die Erde nicht zu sandig, lehmig oder steinig ist. Wenn dies der Fall sein sollte,einfach den normalen Boden mit Mutterboden oder Pflanzerde ( keine Blumenerde!) vermischen.
Die Pflanze in den Pflanzgraben einsetzten und den Graben wieder etwas mit Erde befüllen. Die Oberkante des Wurzelstocks sollte mit dem umgebenen Erdreich auf einer Ebene sein. Während man den Pflanzgraben befüllt und nach dem Auffüllen sollte man diesen gut antreten, dadurch verhindert man Hohlräume im Erdreich. Nun muss man die Wurzelware um etwa ein viertel der Pflanzenlänge zurück schneiden. Dies hat nämlich den Vorteil, dass die Pflanze unten mehr Triebe bildet und dadurch wird die Hecke dichter.
Der Gießrand sollte ca. 10 cm hoch sein. Dieser wird am besten mit den Händen geformt wie eine kleine Mauer. Dieser Gießrand verhindert später, dass das Wasser beim gießen nicht verloren geht, sondern gezielt bei der neuen Pflanze versickert. Nun sollte man den Gießrand mit Wasser auffüllen und langsam an der Pflanze versickern lassen.



Hecken - Pflanzanleitung

Wie pflanze ich eine Hecke?
1. Standort und Pflanzenwahl
Der Standort ist bei der Wahl der Heckenpflanze sehr wichtig. Alle Angaben wie z.B Lichtverhältnisse und Bodenart finden Sie bei der jeweiligen Pflanzenbeschreibung auf den Hecken-Artikelseiten unserer Website.

2. Wann kann ich pflanzen?
Hierbei ist entscheidend, ob eine wurzelnackte Pflanze oder eine Heckenpflanze im Topf gewählt wurden. Die Wurzelware kann nur im Frühjahr (je nach Witterung von Ende Februar bis Ende Mai) und im Herbst (Ende September bis Mitte Dezember) gepflanzt werden. Die Hecke als Topfware kann bis auf den Winter das ganze Jahr über gesetzt werden. Sollten Sie die Hecken nicht sofort einsetzen können, sollten die wurzelnackten Hecken an einem schattigen, kühlen Ort aufbewahrt werden. Wenn die Heckenpflanzen länger als fünf Tage aufbewahrt werden sollen, müssen die Wurzeln eingeschlagen werden, d.h. sie werden komplett mit Erde bedeckt. Die Wurzeln sollten in ein feuchtes Tuch eingeschlagen werden. Die Hecke als Topfware braucht nur feucht gehalten werden. Bei Frost werden die Töpfe mit Stroh, Tannenzweigen oder ähnlichem umwickelt.

3. Was muß ich mit dem Boden tun?
Der Boden darf nicht verdichtet sein. Die Erde sollte trocken bis feucht (nicht nass!) und die Bodenstruktur krümelig bis locker sein. Ist schwerer, lehmiger Boden vorhanden, sollten Sie die Aushuberde nicht unverbessert wiederverwenden. Bei ungeeignetem Boden hilft den Heckenpflanzen die Zugabe von Pflanzerde oder ein kompletter Austausch mit dieser. Bei kalkliebenden Hecken zusätzlich Gartenkalk einmischen, bei humusliebenden Hecken (z.B. Rhododendron oder Lavendelheide) Torf oder Torfersatz zugeben.

4. Das Pflanzloch / Der Pflanzgraben
Je größer desto besser, besonders wichtig auf schlechten Böden. Der Pflanzgraben oder einzelne Pflanzlöcher sollte etwa 40-50 cm breit und 30 cm tief ausgehoben werden. (ca. 1/3 größer und breiter wie der Wurzelballen). Die Seiten und die Sohle des Loches sollten auch gelockert werden. Stoßen die Wurzeln nämlich auf hartes, ungelockertes Erdreich, so führt das unvermeidlich zu Wachstumsstörungen. Auf vernäßten Standorten kann es vom Vorteil sein auf die Sohle eine Schicht Kies einzubringen. Beim Ausheben des Pflanzenloches das umgebende Erdreich möglichst nicht verdichten.

5. Wie setze ich die Hecke?
Die Pflanze muss in der richtigen Tiefe in das Erdreich kommen, d.h. zunächst das Pflanzloch mit verbesserter Erde auffüllen, bis die richtige Pflanzhöhe erreicht ist. Die vorbereiteten Pflanzen (Topfware: Ballen etwas auflockern; Wurzelware: höchstens 20 bis 30 Minuten in Wasser stellen, beschädigte Wurzeln entfernen) in das Loch stellen. Die Pflanze soll jetzt so hoch / tief stehen, wie sie in der Baumschule gewachsen war (am Wurzelhals gut zu erkennen). Das Loch etwas über die Höhe des Randes hinaus auffüllen.


Wurzelnakte Hecke:
Durch kräftiges, ruckartiges Schütteln der Pflanze verteilt sich die Erde gut zwischen den Wurzeln, dabei nur lockere, verbesserte Erde nachfüllen.

Hecken mit Erdballen:
Erdballen mit Ballentuch einsetzen, Erdreich bis zur Oberkante des Ballens auffüllen, Tuchenden umlegen, Ballentuch nicht ganz entfernen. Es wird im Laufe des nächsten Jahres verrottet sein.

Hecken im Container:
Hecke so tief einsetzen, dass die Oberkante des Wurzelballens 3 bis 5 cm mit lockerer Erde bedeckt wird.

Für alle gilt:
Nun um die Pflanze herum vorsichtig festtreten und einen Gießrand (sehr wichtig!) formen. Die Pflanze gut einschlämmen.

6. Der Rückschnitt
Nun muß noch der Rückschnitt erfolgen. Bei wurzelnakten Hecken sollte bis zu einem Drittel, bei Topf- und Ballenhecken wenn überhaupt nur die Spitze geschnitten werden. Es muß nicht jede Heckenpflanze exakt gleich gekürzt werden, das Erscheinungsbild sollte zum Schluss ebenmäßig sein, so daß ein Hecken-Charakter erreicht wird.

7. Wann muß ich gießen?
Die Gießmulde sollte direkt nach der Pflanzung zweimal ganz gefüllt werden. Bei schwerem, lehmigen Boden versickert das Wasser nur langsam, deshalb nach ein paar Stunden nochmals gießen. In den nächsten Tagen immer wieder gut wässern, eventuell den Gießrand erneuern. Auch bei Regen gießen, damit genug Wasser an die Wurzeln gelangen kann.



Hecken - Pflanzzeit

Wann pflanze ich Hecken?
Zunächst sollte man Hecken in verschiedene Kategorien unterscheiden und somit auch die unterschiedlichen Pflanzzeiten beachten. Außerdem sollte man bedenken, dass man sich nach der jeweiligen Wetterlage richten muss.

Immergrüne Heckenpflanzen
Am besten pflanzt man Immergrüne Hecken ab Mitte September bis Mitte November. Diese Heckenpflanzen kommen besser durch den Winter, je früher man sie setzt. Denn durch den noch warmen Boden wurzeln die Hecken besser an und sind vor Verdunstungsschäden geschützt. Die Nadelgehölze sind eine Unterart der Immergrünen Hecken.Diese pflanzt man am besten im Herbst von September bis November und im Frühjahr von März bis April. Die Pflanzen haben dann genügend Zeit in Ruhe anzuwachsen, bevor die Trockenperiode, von Juli bis August, auf die Pflanzen zu kommt. Während und nach der Pflanzung sowie in der Trockenperiode sollte man zusätzlich gießen. Man sollte darauf achten, dass man die Nadeln nicht benetzt, da sonst die Pflanze Sonnenbrand bekommen könnte.

Sommergrüne Heckenpflanzen
Sommergrüne Heckenpflanzen setzt man am besten von Anfang Oktober bis Ende November. Die Pflanze muss erst in Winterruhe gehen, was bedeutet das sie ihre Blätter abwerfen und alle Nährstoffe in die Wurzeln einlagern und so wachsen sie in neuer Umgebung besser an. Von Mitte September bis Mitte Mai gibt es ein großes Angebot von Wurzel-nackter Ware. Die Pflanzen werden frisch vom Feld geerntet und ohne Ballen, Topf oder Erde geliefert werden. Wurzel-Ware hat den Vorteil, dass sie günstiger ist als Topf-oder Ballenware und das die jungen Pflanzen feine Haarwurzeln noch vor dem Winter bilden.

Sommerpflanzung:
Container-Ware hat den großen Vorteil, dass man das ganze Jahr über pflanzen kann, außer bei Frost. Ein Nachteil wiederum ist, dass eine Sommerpflanzung viel Arbeit bedeutet. Nachdem einsetzten der Pflanze muss sehr viel gegossen werden, besonders in den heißen und trockenen Monaten damit die Pflanze auch kräftige Wurzeln in ihre Umgebung schlagen kann.

 

Heckenpflanzen - Der optimale Standort

Wie ist der optimale Standort für meine Hecken?
Der Boden sollte immer gut umgegraben sein und somit beim einpflanzen schön locker. Außerdem sollte er frei von Unkraut und Steinen sein. Der Standort ist von Art der Pflanze unterschiedlich.

Immergrüne Heckenpflanzen:
Die Thuja zum Beispiel mag den Boden lieber etwas sumpfiger als zu trocken und leicht sauren Boden. Die Lage sollte sonnig bis halbschattig sein und sollte auf keinen Fall im dunklen stehen und nicht unter großen Bäumen. Diese nehmen der Thuja Licht, Nährstoffe und Regenwasser weg. Die Thuja benötigt viel Wasser und verträgt Trockenheit sehr schlecht.

Sommergrüne Heckenpflanzen:
Die Hainbuche bevorzugt Lehm- oder Tonboden. Er verträgt auch eine Trockenperiode, braucht jedoch viel Nährstoffe. Sein Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, wobei er auch Schatten gut verträgt.

 

Hecken - Krankheiten

Meine Hecke ist krank - was soll ich tun?!
Natürlich sind auch Heckenpflanzen nicht vor Insektenbefall geschützt. Wenn die Hecke schlecht aussieht sollte man erst mal die Ursache herausfinden. Es könnte die letzten Tage sehr heiß und trocken gewesen sein. Besonders in dieser Zeit muss man seine Pflanze reichlich gießen, damit sie nicht vertrocknet.

Einige der häufigsten Gründe sind aber Insekten. Oft in Hecken anzutreffen sind Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Trauermücken oder Zikaden. Diese kleinen Tierchen fressen die Blätter an und legen ihre Eier auf den Pflanzen. Dieses schadet der Pflanze und sieht zusätzlich nicht sehr schön aus. Außerdem raubt es der Pflanze viel Kraft sich gegen diese Tierchen zu wehren und dabei verliert sie an Vitalität.

Am schlimmsten sind die sogenannten Dickmaulrüssler. Diese relativ großen Tiere fressen die Blätter im Halbkreis auf und lassen die Pflanze ziemlich kaputt aussehen. Die Eier der Dickmaulrüssler sind jedoch wesentlich gefährlicher als das ausgewachsene Tier. Die Larven ernähren sich nämlich von den feinen Wurzeln der Pflanze, die sogenannten Haarwurzeln. Dadurch hört die Hecke auf zu wachsen und wenn man das Problem nicht früh genug erkennt oder zu spät handelt stirbt die Pflanze dadurch ab.

Ebenso wie Pilz- oder Rostkrankheiten. Sie schaden der Pflanze und bringen sie dazu das sie eingeht.

Gegen den Insektenbefall hat man verschiedene Möglichkeiten vorzugehen. Entweder man hat Glück und eine Eidechse, ein Maulwurf oder ein Igel wohnt in der Hecke oder im Garten. Denn die sind die natürlichen Feinde dieser Insekten und das Problem würde sich von selber lösen. Wenn dies nicht der Fall ist kann man mit Insektizide oder Fungizide nachhelfen.


 
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